Das vom Land Hessen finanzierte Projekt "Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge" wird in 2018 fortgeführt.

Im Rahmen des Projektes können Sie weiterhin die folgenden Angebote kostenfrei von der Verbraucherzentrale Hessen e. V. erhalten:

  • Info-Veranstaltungen für Flüchtlinge zu häufigen Verbraucherfallen,
  • Beratung für Flüchtlinge,
  • Info-Veranstaltungen für Haupt- und Ehrenamtliche zu häufigen Verbraucherfallen für Flüchtlinge.


Alle Veranstaltungen führt die Verbraucherzentrale Hessen - ebenfalls wie bisher - sehr gerne bei Ihnen vor Ort durch. Das kann sein im Gemeinschaftsunterkünften, Sprach- oder Integrationskursen, InteA-Klassen, Sprachcafés, Ehrenamtskreisen usw.

Kontakt:
Dr. Sigita Urdze
Koordinatorin Projekt "Verbraucherkompetenz für Flüchtlinge"
projekt-fluechtlinge@verbraucher.de

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Die LandesEhrenamtsagentur Hessen bietet auch in diesem Jahr wieder ein Basismodul Freiwilligenmanagement und zwei Vertiefungsmodule an:

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Mit Inkrafttreten des Integrationsgesetzes hat der Gesetzgeber zur Förderung einer nachhaltigen Integration dieses Personenkreises im Jahre 2016 die rechtliche Grundlage für eine Wohnsitzverpflichtung auf das Land Hessen geschaffen. Für den darin ergänzten § 12a des Aufenthaltsgesetzes sind hierzu folgende Kriterien für eine nachhaltige Integration maßgeblich:

  • Möglichkeit des Erwerbs der deutschen Sprache
  • Integrationsmöglichkeit in den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
  • Versorgung mit angemessenem Wohnraum  


Unter Beteiligung des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration, des Hessischen Ministeriums für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung sowie dem Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geht das Hessische Ministerium des Innern und für Sport davon aus, dass diese Kriterien in Hessen grundsätzlich landesweit erfüllbar sind.

Allerdings stehen hessische Kommunen bei der Versorgung mit angemessenem Wohnraum zunehmend vor erheblichen...

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Seit Mai 2017 fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung  im Landkreis Rheingau-Taunus eine von derzeit bundesweit mehr als 320 Koordinierungsstellen, um Geflüchteten den Zugang zum deutschen Bildungssystem zu erleichtern.

„Es ist Zeit, nicht mehr zu improvisieren, sondern systematisch zu analysieren, wie Integration gelingt. Und Bildung spielt eine Schlüsselrolle dabei.“, meinte Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Wanka am 27.3.2017 auf der Zentralen Fachtagung der Kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugwanderte. Viele der Neuzugewanderten möchten langfristig bleiben, um diese auch erfolgreich zu integrieren, sind passgenaue Bildungsangebote sehr wichtig.

Aufgabe der Koordinierungsstelle im Rheingau-Taunus-Kreis ist es, die Bildungsakteurinnen und Bildungsakteure in den 17 Städten und Gemeinden zu vernetzen, alle lokalen Kräfte in diesem Bereich, wie z. B. ehrenamtliche Initiativen, Vereine, Bildungsträger u. a. zu bündeln, und die gesamtgesellschaftliche Zusammenarbeit zu stärken.  Bildung findet in der Kindertagesstätte, der Schule und auch in der beruflichen Aus-und Weiterbildung statt, doch nicht nur dort. Die Unterstützung der vielen Ehrenamtlichen im Landkreis sind ein wichtiger Bestandteil für gelingende Integration. Im stetigen Austausch mit allen Beteiligten (haupt- und ehrenamtlich Aktive) im Bereich „Bildungsangebote für Geflüchtete“ und den zuständigen Ämtern innerhalb der Kreisverwaltung lassen sich Angebote effektiver planen und umsetzen.

Die Stelle der „Kommunalen Koordinierung der Bildungsangebote für Neuzugewanderte“ fügt sich synergetisch in die Integrationsstrategie des Rheingau-Taunus-Kreises ein, Frau Binia Ehrenhart-Rosenberger und Frau Lena Gottschalk stehen als Ansprechpartnerinnen für Rückfragen gerne zur Verfügung.

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